Staatsangehörigkeit & Migration · Datenbasis PKS (BKA)

Wie verteilen sich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige?

Kurz gesagt, einfach erklärt

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Jahr 2025 waren etwa 98.000 Menschen verdächtigt, davon knapp 28 von 100 ohne deutschen Pass.

Zahlen: Im Jahr 2025 gab es insgesamt 97.912 Tatverdächtige bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Davon hatten 70.704 die deutsche Staatsangehörigkeit und 27.208 waren nichtdeutsch PKS 2025, S. 46.

Einordnung: Nichtdeutsche Tatverdächtige machten rund 27,8 % der Verdächtigen bei diesen Straftaten aus, während ihr Bevölkerungsanteil etwa 14,9 % betrug. Nichtdeutsche sind somit bei diesen Delikten etwa 1,9-mal so stark vertreten, wie es ihrem Bevölkerungsanteil entspräche Destatis, Bevölkerungsstand 31.12.2025.

Limitationen: Diese Zahlen zeigen lediglich Verdächtigungen und keine Verurteilungen. Die Altersstruktur der nichtdeutschen Bevölkerung kann zu einer relativen Überrepräsentation bei einigen Delikten führen. Es sind auch Personen erfasst, die nicht als Wohnbevölkerung gemeldet sind, was die Vergleichbarkeit beeinflusst.

Wie diese Zahlen zu lesen sind und was sie nicht zeigen: Migration und Kriminalität: Zahlen richtig lesen.

KI-generierte Antwort auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA · Stand: 17.08.2026. Angaben ohne Gewähr, Belege jeweils direkt an der Aussage.

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