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PKS 2023 · S. 33 / 56

Langfristige Entwicklung

Kriminalität insgesamt

Bei „Straftaten insgesamt“ verringerte sich die Zahl der erfassten Fälle im Vergleich zum Jahr 2009 um 113.663 Fälle (-1,9 Prozent). Die Aufklärungsquote liegt mit 58,4 Prozent um 2,8 Prozentpunkte über dem Wert von 2009 und erreicht damit fast den bisherigen Höchststand im Jahr 2021 (58,7 Prozent).

Entwicklung bei Straftaten insgesamt

Entwicklung der Straftaten insgesamt von 2009 bis 2023
Jahr Bevölkerung* Fälle insgesamt Fälle HZ HZ AQ**
2009 82.002.400 6.054.330 7.383 55,6
2010 81.802.300 5.933.278 7.253 56,0
2011 81.751.602 5.990.679 7.328 54,7
2012 81.843.743 5.997.040 7.327 54,4
2013 80.523.746 (x) 5.961.662 7.404 54,5
2014 80.767.463 6.082.064 7.530 54,9
2015 81.197.537 6.330.649 7.797 56,3
2016 82.175.684 6.372.526 7.755 56,2
2017 82.521.653 5.761.984 6.982 57,1
2018 82.792.351 5.555.520 6.710 57,7
2019 83.019.213 5.436.401 6.548 57,5
2020 83.166.711 5.310.621 6.386 58,4
2021 83.155.031 5.047.860 6.070 58,7
2022 83.237.124 5.628.584 6.762 57,3
2023 84.358.845 5.940.667 7.042 58,4

* Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsstand jeweils zum 31.12. des Vorjahres zum jeweiligen Berichtsjahr.
** 2009: Die Fallzahlen aus Berlin weisen aufgrund einer technischen Anpassung des Zählzeitpunktes eine Überhöhung um 9.372 Fälle auf.
*** Aufgrund der geänderten Datenbasis bei den Bevölkerungszahlen nach Zensus 2011 ist ein Vergleich mit den Vorjahren nicht möglich.
**** Die Bevölkerungsdaten sind aufgrund methodischer Änderungen und technischer Weiterentwicklungen nur bedingt mit den Vorjahreswerten vergleichbar.
(x) Berechnung nicht möglich aufgrund geänderter Datenbasis.

Quelle: PKS Bundeskriminalamt, 2023, V1.0Zu dieser Seite fragenOriginal beim BKA